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Winfried Kopps : Sieben Verrückte Kommentare zum Tibetischen Totenbuch
Winfried Kopps : Sieben Verrückte Kommentare zum Tibetischen Totenbuch
NEU
Der Autor bringt uns das Tibetische Totenbuch auf eine ganz neue Art sehr nah, indem er beschreibt wie ihn selbst der Text sein Leben lang begleitet, immer wieder überrascht und inspiriert hat. Die Reise von einem jugendlichen suchenden Hippie bis hin zum ernsthaft praktizierenden Mystiker. Das ergibt ganz neue Perspektiven auf die Sechzigerjahre in Bonn, Deutschland, ein Indien der Siebziger im Wandel, bis zur Gegenwart, in der Buddhismus viel von seinem exotischen Zauber verloren hat. Wir begleiten hier einen exzentrischen und frechen Mystiker auf einer wendungsreichen Reise zu sich selbst, der man leicht folgen kann. Heiter und frech aber trotzdem nachdenklich und tief.
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Winfried Kopps, 1951 im Rheinland geboren, kam früh mit existentialistischer Literatur in Kontakt – geprägt von Frisch, Sartre, Buddha, Camus, Hesse, Steiner und LSD. Mit 16 entdeckte er den Buddhismus, mit 20 arbeitete er ein Jahr lang in einer Fabrik, um eine 15-monatige Pilgerreise nach Asien zu finanzieren. Danach lebte er zwei Jahre als Einsiedler in Spanien. In Neu-Delhi erkannte er in Chögyam Trungpa Rinpoche seinen Guru. Seitdem widmet er sich dem Studium und der Praxis des Buddhismus und der Shambhala-Lehren unter Trungpa und Sakyong Mipham Rinpoche. Neben seiner spirituellen Praxis erforscht er auch viele andere religiöse Traditionen. Er ist Vater zweier erwachsener Söhne und arbeitet als Unternehmensberater.Produktinformation
- Herausgeber : epubli
- Erscheinungstermin : 10. November 2025
- Auflage : 1.
- Sprache : Deutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe : 120 Seiten
- ISBN-10 : 3565085711
- ISBN-13 : 978-3565085712
Neopubli GmbH
Köpenicker Str. 154a
Berlin, DE, 10997
kontakt@epubli.de | www.epubli.de
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