Nydahl, Ole : Über alle Grenzen
Über alle Grenzen
Wie die Buddhas in den Westen kamen
Auf ihrer Hochzeitsreise nach Nepal in 1968 begegneten Hannah und Ole Nydahl als einige der ersten Westler dem Diamantweg-Buddhismus.
Schon 69 wurden sie hier Schüler des ersten bewusst wiedergeborenen Lamas Gyalwa Karmapa, dem „König der Yogis“. Nach drei aufregenden Lehrjahren in den Himalayas bat sie der Karmapa, die Lehre in den Westen zu bringen.
Die Geschichte im Westen beginnt 1972 mit der Audienz bei der Königin von Dänemark. Der Keller eines abbruchreifen Hauses in Kopenhagen wird das erste Meditationszentrum der Karma Kagyü Linie in Europa, für die nötige Mobilität sorgt ein durchgerosteter VW-Bus mit Rallyeeigenschaften.
Zwei Jahre später eröffnet dann Karmapas Besuch in Europa völlig neue Dimensionen...
Seitdem reisen die beiden rund um die Welt. Lama Ole hat bis heute über 500 Meditationszentren der tibetischen Karma-Kagyü-Schule gegründet. Er will, dass die einmalige Philosophie, Psychologie und vor allem die Übertragung und die Meditationsmittel Tibets nicht mit dem Land und seiner Eigenart verloren gehen. Hannah Nydahl wurde zusätzlich vom 16. Karmapa gebeten, die führenden tibetischen Lehrer zu begleiten und für sie zu übersetzen. Sie führt diese Arbeit noch heute fort.
Eine spannende, chronologische Beschreibung einer für den Buddhismus und den Westen bedeutenden Begegnung mit autobiografischem Charakter.
Erlebnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse.... Lebendig und humorvoll dokumentiert Lama Ole Nydahl, wie im Laufe der letzten 30 Jahre aus dem tibetischen der westliche Diamantweg-Buddhismus wurde.
Vergriffen, keine Neuauflage. Lieferbar: Gebraucht gut. Gebundene Auflage
Wie die Buddhas in den Westen kamen
Auf ihrer Hochzeitsreise nach Nepal in 1968 begegneten Hannah und Ole Nydahl als einige der ersten Westler dem Diamantweg-Buddhismus.
Schon 69 wurden sie hier Schüler des ersten bewusst wiedergeborenen Lamas Gyalwa Karmapa, dem „König der Yogis“. Nach drei aufregenden Lehrjahren in den Himalayas bat sie der Karmapa, die Lehre in den Westen zu bringen.
Die Geschichte im Westen beginnt 1972 mit der Audienz bei der Königin von Dänemark. Der Keller eines abbruchreifen Hauses in Kopenhagen wird das erste Meditationszentrum der Karma Kagyü Linie in Europa, für die nötige Mobilität sorgt ein durchgerosteter VW-Bus mit Rallyeeigenschaften.
Zwei Jahre später eröffnet dann Karmapas Besuch in Europa völlig neue Dimensionen...
Seitdem reisen die beiden rund um die Welt. Lama Ole hat bis heute über 500 Meditationszentren der tibetischen Karma-Kagyü-Schule gegründet. Er will, dass die einmalige Philosophie, Psychologie und vor allem die Übertragung und die Meditationsmittel Tibets nicht mit dem Land und seiner Eigenart verloren gehen. Hannah Nydahl wurde zusätzlich vom 16. Karmapa gebeten, die führenden tibetischen Lehrer zu begleiten und für sie zu übersetzen. Sie führt diese Arbeit noch heute fort.
Eine spannende, chronologische Beschreibung einer für den Buddhismus und den Westen bedeutenden Begegnung mit autobiografischem Charakter.
Erlebnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse.... Lebendig und humorvoll dokumentiert Lama Ole Nydahl, wie im Laufe der letzten 30 Jahre aus dem tibetischen der westliche Diamantweg-Buddhismus wurde.
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Fachbuchhandlung Tsongkang
Mainzer Str. 57a
66121 Saarbrücken
https://www.tsongkang.de/de/shop_content.php?coID=7
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